11. Mai 2026
Tag der offenen Tür im Werk Goch-Weeze
Großer Andrang bei Werksführungen und Familienprogramm – TRICOR dankt für das überwältigende Interesse am modernsten Schwerwellpappe-Werk Europas
Goch, 10. Mai 2026 – Mit einem Besucherandrang, der alle Erwartungen übertraf, ist der Tag der offenen Tür im TRICOR Werk Goch‑Weeze zu Ende gegangen: Über 5.000 Gäste nutzten am Sonntag (10. Mai) die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen eines der modernsten und nachhaltigsten Schwerwellpappe‑Werke Europas zu werfen.
„Wir sind positiv überwältigt von der enormen Resonanz – und vor allem von der großen Neugier und dem ehrlichen Interesse, mit dem uns die Menschen aus der Region begegnet sind“, so Georg Feltes, General Manager von TRICOR Goch-Weeze. „Unser herzlicher Dank gilt allen Besucherinnen und Besuchern, die diesen Tag zu etwas Besonderem gemacht haben.“ Menschen jeden Alters fanden den Weg zur TRICOR und unzählige Familien nutzen den Muttertag für einen Ausflug mit viel Spaß und interessanten Blicken hinter die Kulissen.
Im Mittelpunkt des Tages standen vor allem die Begegnungen: Nachbarinnen und Nachbarn, Familien, Vereine, ehemalige Mitarbeitende und viele Neugierige aus Goch und der Umgebung nutzten die Gelegenheit, „ihre“ große Halle am Gewerbepark einmal von innen zu erleben. Viele Besucherinnen und Besucher verbanden den Rundgang mit einem ganz persönlichen Interesse: Wie sieht moderne Industrie am Niederrhein heute aus? Welche beruflichen Perspektiven entstehen vor Ort? Und welchen Beitrag kann ein Werk wie dieses für die Region leisten? Genau diese Fragen standen in vielen Gesprächen im Vordergrund – und genau dafür wollte TRICOR die Türen öffnen.
Bei den Werksführungen konnten die Gäste sehen, wie aus Papier stabile Verpackungslösungen für Industrie und Mittelstand entstehen – ein Thema, das in einer exportstarken Region wie dem Niederrhein ganz konkret mit Wertschöpfung, Versorgungssicherheit und Zukunftsfähigkeit zusammenhängt. Statt reiner Technik stand für viele das Aha-Erlebnis im Vordergrund: Was wird hier produziert – und warum ist das für Unternehmen, Lieferketten und damit auch für Arbeitsplätze in der Region relevant?
Dass ein Tag der offenen Tür mehr sein darf als ein Rundgang, zeigte das Rahmenprogramm: Von Graffiti-Workshop mit dem Künstler Apek One, Kinderschminken, Masken-Basteln mit dem Wellpappe-Künstler Jürgen Stolte, über Zauberer und XXL-Hüpfburgrutsche bis zu Live-Musik mit Walking-Band und DJ wurde das Werksgelände für einen Tag zum Treffpunkt für die ganze Region. Auch das kulinarische Angebot trug dazu bei, dass sich viele Gäste Zeit nahmen, ins Gespräch zu kommen – miteinander und mit dem TRICOR-Team.
„Wir hoffen, dass unsere Gäste einen schönen Tag bei uns hatten und auch viele interessante Eindrücke und Antworten mitnehmen konnten – darüber, wie moderne Industrie heute aussieht und welchen Beitrag nachhaltige Verpackungen leisten können“, so Georg Feltes abschließend. „Für das große Vertrauen und Interesse bedanken wir uns herzlich – und freuen uns, dass wir als Teil der Region so offen willkommen geheißen wurden.“
Weitere Bilder zum Tag der offenen Tür gibt es hier.
5 Fakten zum TRICOR Werk Goch‑Weeze
- Fläche: 170.000 m² (≈ 25 Fußballfelder).
- Investition: 177 Mio. Euro.
- Kapazität: >170 Mio. m²/Jahr (entspricht 140.000 t Papier/Jahr).
- Energie/Nachhaltigkeit: KfW‑40‑Standard, 3,2‑MW‑Photovoltaikanlage, 3 Blockheizkraftwerke.
- Technik: Wellpappenanlage (2,8 m Arbeitsbreite, bis 450 m/min), 2 Hochregallager und hochautomatisierte Verarbeitung (u. a. Inliner bis 6,5 m Breite).
Über TRICOR
Die TRICOR Gruppe gehört seit 2019 zur global agierenden Rengo/Tri-Wall-Gruppe aus Japan. Der Spezialist für industrielle Verpackungslösungen bietet seinen Kunden eine breite Palette von nachhaltigen Verpackungen und individuellen Multimaterialsystemen an. Mit seinem hauseigenen Logistikspezialisten TRANSCOR und dessen 200 Fahrzeugen überzeugt das Unternehmen seine Kunden mit schnellsten, europaweiten Transportdienstleistungen. Durch dieses einzigartige Leistungsportfolio gehört die TRICOR Gruppe somit zu einem führenden europäischen Partner für Industrieunternehmen aus den Bereichen Automotive, Chemie, Frozen Food, Elektronik, Erneuerbare Energien, Maschinenbau, Medizin sowie Mess- und Regeltechnik. Das Unternehmen mit Sitz in Bad Wörishofen (Bayern) beschäftigt rund 2.100 Mitarbeitende an 17 Standorten in Deutschland, der Tschechischen Republik und Slowenien.
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